Test ASRock P67 Transformer (Tech-review)
Marque
ASRock
Modèle
P67 Transformer
Site
Tech-review.de
Date
16.07.2011
Nombre de Visites
206
Sockel 1156 in Verbindung mit dem P67-Chipsatz, gibt’s nicht? – Gibt’s doch! Der taiwanesische Hersteller ASRock macht es möglich. Häufiger schon ist das Unternehmen mit eher ungewöhnlichen Mainboards aufgefallen. Zu den bekanntesten und auch außergewöhnlichsten zählen sicherlich das ASRock “K8 Combo-Z“, welches einst sowohl den Sockel 754 als auch den Sockel 939 auf der Platine vereinte und das "939Dual-VSTA", welches PCIe und AGP Support mit DDR1 und DDR2 kombinierte. Mit dem P67 Transformer setzt sich der Trend fort, denn das Mainboard verbindet den P67-Chipsatz, welcher eigentlich den Sandy-Bridge-Prozessoren vorbehalten ist, mit dem Vorgänger Sockel 1156. Aber was bringt diese Kombination für den Anwender? Im Gegensatz zu den üblichen P55/H55-Platinen bietet das Transformer natürlich native Unterstützung für SATA III mit sich. Dazu kommt noch die Anbindung der Zusatzcontroller und damit auch dem USB 3.0-Chip, welche via PCI-Express 2.0 erfolgt und so die volle Geschwindigkeit bietet. Die gewöhnlichen Sockel 1156 Platinen binden diese nämlich nur PCI-Express 1.1 an, womit die Übertragung per se nicht höher als etwa 150 MB/s liegen kann. Nicht zu vernachlässigen: Auch UEFI ist mit an Bo(a)rd und bringt entsprechende Vorteile mit sich, wie die grafische Oberfläche mit Maus-Unterstützung, geringere Bootzeit und Support für 2 TB-Festplatten. Ob die Platine hält, was sie verspricht, wollen wir auf den nächsten Seiten klären.



